Kund:innen zahlen mit Karte und trotzdem bekommst du dein Trinkgeld – direkt auf dein eigenes Konto, nicht über die Salonkasse.
In drei Schritten zu deinem eigenen Trinkgeld
Du platzierst deinen persönlichen QR-Code am Spiegel, an der Kasse oder auf der Rechnung.
Zusätzlich zur Rechnung scannt die Kundschaft den Code und gibt Trinkgeld per Karte, Apple Pay oder Google Pay.
Das Trinkgeld geht auf dein eigenes Konto – getrennt von der Salonkasse, mit klarer Übersicht.
Ob angestellt, Stuhlmiete oder selbstständig
Kartenzahlung heißt nicht mehr, dass dein Trinkgeld in der Kasse verschwindet. Es geht direkt an dich.
Arbeitest du selbstständig auf eigene Rechnung im Salon? Dein eigenes Tippidy-Profil trennt dein Trinkgeld sauber von der Kasse.
Kund:innen zahlen mit dem eigenen Handy. Du brauchst kein extra Kartenlesegerät.
Registrieren, QR-Code ausdrucken oder anzeigen, fertig – noch vor deiner nächsten Kundin.
Richtwerte nach Preis, Anlass und Land – und wie es sich steuerlich für Angestellte und Selbstständige unterscheidet.
Ja. Du zeigst deinen persönlichen QR-Code am Spiegel oder an der Kasse, Kund:innen scannen und geben ihr Trinkgeld direkt an dich – es landet nicht in der Kasse des Salons.
Ja, besonders für sie. Als Selbstständige:r bekommst du dein Trinkgeld direkt auf dein eigenes Konto, unabhängig von der Salonkasse.
Als angestellte Friseurin oder Friseur ist freiwilliges Trinkgeld nach § 3 Nr. 51 EStG steuerfrei. Als Selbstständige:r zählt es als Betriebseinnahme. Details dazu findest du auf unserer Trinkgeld-Steuern-Seite.
Nein. Kund:innen scannen deinen QR-Code mit dem eigenen Handy und zahlen per Karte, Apple Pay oder Google Pay – du brauchst kein zusätzliches Gerät.
Dein Profil ist kostenlos, es fallen nur die üblichen Zahlungsgebühren pro Trinkgeld an.
Kostenloses Profil, kein Kartenleser, kein Umweg über die Salonkasse.